Kurze Texte für den Betrieb und für Mitarbeiter. Suchen Sie oben, oder springen Sie zum Abschnitt.
Für Betriebe
Erste Schritte
Legen Sie zuerst den Standort an. Ohne Ort weiß das System nicht, wo gestempelt wird.
Dann eine Schichtvorlage: Beginn, Ende, Pause. Der Plan braucht diese Vorlage.
Danach die Mitarbeiter. Jeder bekommt einen eigenen Link. Erst der Link, dann kann das Team stempeln.
Diese Reihenfolge spart Nacharbeit. Ein Mitarbeiter ohne Standort und Vorlage kann nicht sauber geplant werden.
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Standorte und Bestätigung
Bestätigung heißt: das Gerät prüft, ob der Stempel wirklich am Arbeitsort entsteht.
Keine: nur die Uhrzeit zählt. Gut fürs Büro, wenn alle am selben Rechner sitzen.
GPS: das Handy liest den Ort nur im Moment des Stempelns. Gut für Baustelle und Hausbesuch.
Bildschirm-Code: ein Tablet zeigt einen wechselnden Code. Der Mitarbeiter scannt ihn. Gut für Praxis und Filiale.
Code plus GPS: beides. Wenn jemand den Code fotografiert und von zu Hause stempelt, fällt das auf.
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Anzeige-Gerät einrichten
Ein Anzeige-Gerät ist ein Tablet oder PC am Eingang. Es zeigt den Code zum Stempeln.
Wer kein Handy mitbringt, stempelt dort mit Vorname und PIN. Der Stempel gilt wie am eigenen Gerät.
Dauerbetrieb: das Gerät bleibt den ganzen Tag an. Für ein Tablet an der Wand.
Auf Abruf: der Code erscheint nur, wenn jemand stempeln will. Für einen Arbeits-PC, den Sie sonst zum Arbeiten nutzen.
Den Link einmal öffnen und als Startbildschirm speichern. Dann startet das Gerät immer direkt in der Anzeige.
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Mitarbeiter verwalten
Legen Sie den Menschen mit Vor- und Nachname an. Dann senden Sie den persönlichen Link.
Der Mitarbeiter vergibt selbst eine PIN. Sie sehen die PIN nie — auch nicht beim Zurücksetzen.
Pausieren: der Zugang ruht, die alten Zeiten bleiben. Beenden: Austritt mit Datum, der Mensch erscheint nicht mehr im Plan.
Neuer Zugang: alter Link wird ungültig, Sie schicken einen neuen. Nötig bei Handy-Wechsel oder wenn der Link verloren ging.
Mitarbeiter-Ansicht: Sie sehen die App wie der Mitarbeiter, ohne dessen Handy. Bei echten Leuten nur lesen. TEST Modus zum Ausprobieren — dort wird alles gespeichert.
Merkmale (Einstellungen → Team) sind Arbeitsmittel: Auto, Führerschein, Schulung, Schlüssel. Nicht erlaubt: Gesundheit, Religion, Herkunft, Familienstand, Schwangerschaft. Sie stehen nie im Wand-PDF und nie in der App der Kollegen.
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Rollen und Bedarf
Eine Rolle ist die Aufgabe in der Schicht, zum Beispiel Service oder Küche.
Bedarf heißt: wie viele Menschen mit welcher Rolle Sie brauchen — nicht nur je Schicht, sondern je Uhrzeit.
Beispiel: Samstag ab 17 Uhr zwei Kellner. Fehlt einer, sehen Sie die Lücke sofort.
Leer oder null bedeutet: kein Soll, keine Warnung. Erst wenn Sie Zahlen eintragen, warnt das System bei Unterbesetzung.
Abweichungen für einen einzelnen Tag ändern Sie im Plan, ohne den Wochen-Bedarf zu zerstören.
Schichtplan
Vorlagen sind fertige Schichten: Früh, Spät, Bereitschaft. Einmal bauen, oft nutzen.
Ein Muster wiederholt die Woche. So legen Sie ein Quartal in wenigen Minuten, ohne jeden Montag neu zu klicken.
Mehrere Tage markieren und kopieren spart Zeit. Die Vorwoche lässt sich übernehmen.
Solange Sie nicht veröffentlichen, bleibt der Plan ein Entwurf. Das Team sieht ihn erst nach Ihrer Freigabe.
Vor der Freigabe warnt das System bei ArbZG: zu lange Arbeit, fehlende Pause, zu kurze Ruhe, Sonntagsarbeit.
Das PDF hängt im Pausenraum. Es zeigt die Woche, nicht die gestempelten Minuten.
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Wünsche und Vorschlag
Sie öffnen eine Sammelrunde und legen fest, von wann bis wann Wünsche möglich sind.
Vor dem Start sehen Mitarbeiter nichts. Nach der Frist ist die Runde zu — Abgegebenes bleibt lesbar, aber nicht mehr änderbar.
Mitarbeiter sagen: ich kann, lieber nicht, oder ich kann nicht. Speichern geht immer, nichts ist Pflicht.
Dann rechnen Sie den Vorschlag. Das System setzt Menschen auf freie Plätze und begründet, warum.
Fairness steht in Prozent je Person. Wer oft zurückstecken musste, kommt als Nächstes zuerst dran.
Sie prüfen Lücken. Erst wenn Sie übernehmen und veröffentlichen, sehen die Mitarbeiter den Plan.
Ohne Übernahme bleibt der alte Plan. Nichts wird still überschrieben.
Schichttausch
Zwei Mitarbeiter einigen sich. Danach entscheiden Sie.
Erst Ihre Freigabe ändert den Plan. Ein Angebot allein reicht nicht.